Samstag, 13. Juni, 11 - 16 Uhr
Vorplatz Rathaus Reinickendorf
Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ findet am Sonnabend, den 13. Juni, der dritte Inklusionstag in Reinickendorf statt – mit einem bunten Bühnenprogramm, Tanz, Musik und vielen Mitmachaktionen für alle Generationen. Schirmherrin und Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) sowie die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, Regina Vollbrecht, eröffnen die Veranstaltung. Besucher*innen erleben vor dem Rathaus Reinickendorf von 11 bis 16 Uhr Showtanzgruppen sowie Künstlerinnen und Künstler. Fast 40 Verbände, Selbsthilfegruppen und Hilfsmittelanbieter beraten zu unterschiedlichen Themen und stellen ihre Angebote vor. Sie laden zu Bastelangeboten, Spielen wie Glücksrad und Quiz ein.
Weitere Informationen findet ihr hier: Reinickendorf lädt ein zum Inklusionstag am 13. Juni - Berlin.de
Am Sonntag, den 31. Mai 2026, findet von 14:00 bis 18:00 Uhr ein tolles nachbarschaftliches Straßenfest in der Amendestraße (Abschnitt zwischen Residenzstraße und Breitkopfstraße) statt. Das Fest wird im Rahmen der Woche der Nachbarschaft veranstaltet.
Unter dem Motto eines kreativen und offenen Miteinanders seid ihr Nachbar:innen eingeladen, die Straße gemeinsam zu beleben. An diesem Nachmittag steht die Amendestraße – die für die Dauer der Veranstaltung für den Verkehr gesperrt wird – ganz im Zeichen der Begegnung, des Austauschs und der Mitgestaltung.
Wir freuen uns sehr über Eure Beteiligung:
- sei es mit einem Beitrag zum Mitbring-Buffet,
- einer kleinen Ausstellung,
- einer Bastel- oder Mitmachaktion
- oder einem Programmpunkt auf der Bühne.
Willkommen ist alles, ob spontan oder geplant.
Darüber hinaus bietet das Straßenfest die Gelegenheit, Einrichtungen aus der Nachbarschaft kennenzulernen und Künstler:innen aus dem Kiez live zu erleben.
Fragen und Anmeldung bis zum 17. Mai 2026 bitte an:
Manuela Michaelis oder Klara Domröse
Tel.: 0177 577 824 9
E-Mail: [email protected]
Viele interessierte Nachbar*innen kamen Ende April zum mobilen Café am Schäfersee, um sich über das Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung auszutauschen. Die Idee für die Veranstaltung kam dabei direkt aus der Nachbarschaft: Ein engagierter Nachbar hatte das Team von KiezMobil angesprochen und vorgeschlagen, eine Informationsrunde zu diesem wichtigen Thema im Kiez anzubieten.
Der Nachbar hat viele Jahre in der Pflege gearbeitet und unterstützt heute ehrenamtlich ein Beratungsangebot rund um den Bereich Vorsorge. Beim mobilen Café nahm er sich Zeit für Fragen und Gespräche mit den Besucher*innen. Schnell wurde deutlich, wie groß das Interesse an dem Thema ist. Viele wollten wissen: Wer entscheidet eigentlich für mich, wenn ich selbst nicht mehr entscheiden kann? Was passiert, wenn keine Vorsorge getroffen wurde? Und worin unterscheiden sich Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung überhaupt?
In entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Gesprächen entstand ein offener Austausch über persönliche Erfahrungen, Unsicherheiten und wichtige Informationen. Viele Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, um erste Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie wertvoll Ideen und Engagement aus der Nachbarschaft sind. Das Team von KiezMobil freut sich über die große Resonanz und die vielen offenen Gespräche. Ein großes Dankeschön an Karlheinz für das tolle Angebot!
Gibt es etwas, das dich begeistert, womit du dich gut auskennst oder das auch du gern mit anderen teilen möchtest?
Dann melde dich gerne bei uns: [email protected] oder 0151 53 97 24 68
Popcorn, Sonnenschein und gute Gespräche – was für eine Stimmung beim Nachbarschaftsgespräch zusammen mit dem Büro für Bürgerbeteiligung.
Es gab Infos rund um Beteiligung und städtebauliche Maßnahmen in unserem unmittelbaren Kiez. Außerdem erfuhren Nachbar*innen, wie sie sich im Kleinen politisch einbringen können.
Danke fürs Mitmachen!
Und danke für die gute Zusammenarbeit mit dem Büro für Bürgerbeteiligung:
https://www.mein-reinickendorf.de/aktuelles2/mobile-sprechstunde-2604
Immer mittwochs, 17 - 18:30 Uhr
Haus am See, Stargardtstr. 9, Haus B, 13409 Berlin
In unserer Männer- und Vätergruppe treffen sich Männer unterschiedlicher Herkunft, um sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Bei einem Glas Tee sprechen wir über Themen aus dem Alltag als Vater und Mann – von Familie und Erziehung über Arbeit bis hin zu persönlichen Herausforderungen. Gleichzeitig geht es darum, gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen, Vertrauen aufzubauen und sich im Kiez zu vernetzen.
Neue Teilnehmer sind jederzeit herzlich willkommen – unabhängig von Alter oder Herkunft.
Das Angebot ist eine Kooperation von Aufbruch Neukölln e.V. und dem Stadtteil- und Familienzentrum Haus am See (in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Reinickendorf).
Kontakt: Zemci Çatar 0157 71 47 05 74
Bei herrlichem Frühlingswetter haben wir gemeinsam den Internationalen Frauentag gefeiert und viele Menschen aus dem Kiez sind unserer Einladung gefolgt. Die Aktion bot zahlreiche Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und gemeinsam ein Zeichen für Gleichberechtigung und FLINTA-Rechte* zu setzen.
Neben guter Musik von Frauen, kreativen Mitmachangeboten und einem Glücksrad mit kleinen Preisen stand vor allem der gemeinsame Austausch im Mittelpunkt. Viele Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, eigene Gedanken, Wünsche und politische Forderungen aufzuschreiben. Dabei entstanden wichtige Impulse zu Themen wie Gleichberechtigung, Sichtbarkeit und gesellschaftlicher Teilhabe.
Auch Informationen zu Meilensteinen der Gleichberechtigung luden zum Nachdenken und Diskutieren ein. Besonders schön war die offene Atmosphäre, in der sich Menschen unterschiedlicher Generationen begegneten und miteinander ins Gespräch kamen.
Wir freuen uns über die große Beteiligung und darüber, dass so viele Menschen gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Solidarität und Gleichberechtigung gesetzt haben.
*FLINTA steht für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, transgeschlechtliche und agender Personen.
Senatorin Cansel Kiziltepe war am Dienstag, 9.Dezember 2025 zu Besuch im Stadtteilzentrum Haus am See zum Kiezgespräch.
Viele Nachbar*innen aus unserem Kiez kamen, um ihre Fragen zu stellen und ihre Anliegen vorzutragen. Es zeigte sich wie vielfältig die Themen waren, die unsere Nachbar*innen bewegen. Von der fehlenden Mobilität über Alltagsrassismuserfahrungen, der fehlenden Digitalisierung im Alter hin zum Wunsch nach einem autofreieren Kiez.
Wir danken der Senatorin herzlich für ihren Besuch, ihre Offenheit über ihren eigenen Lebensweg zu erzählen und für das Beantworten aller Fragen aus dem Publikum, um Politik vom Großen ins Kleine zu holen.
Ebenso bedanken wir uns bei unserer lebendigen, kritischen Nachbarschaft für ihre Beiträge und ihr Engagement für ein besseres Kiezleben.
Cansel Kiziltepe, Christel Seemann, Figen Kirilmaz (v.l.n.r.)
Senatorin für Arbeit, Leitung vom Stadtteilzentrum, Co-Leitung vom Stadtteilzentrum Soziales, Gleichstellung,
Integration, Vielfalt und
Antidiskriminierung
Wie jedes Jahr in der kalten Jahreszeit lud das Stadtteil- und Familienzentrum Haus am See die Nachbarschaft herzlich zum Winterfest ein: es gab heißen Punsch, knisterndes Lagerfeuer, Stockbrot, eine zauberhafte Feuershow, ein Bastelangebot für Kinder und eine Schwarzlicht-Disko im Pavillon. Es war ein rundum gelungenes Fest! Ein Dankeschön an alle, die da waren.
Stadtteilzentrum Haus am See, Markstraße 1, 13409 Berlin, 1. Obergeschoss (nicht stufenfrei erreichbar)
Wir laden herzlich ein zu der Fotoausstellung „Berliner Tatorte“ des Fotografen Jörg Müller und von ReachOut. Die Ausstellung visualisiert ausgewählte Meldungen aus der Berliner Chronik rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Sie ist ein Appell, nicht wegzuschauen, sondern sich einzumischen und Hilfe zu holen, wenn Menschen bedroht oder angegriffen werden.
Die Ausstellung kann an folgenden Tagen besichtigt werden:
Dienstags 11 - 17 Uhr
Mittwochs 10 - 15 Uhr
Donnerstags 14 - 17 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung.
Tel: 030 - 42 02 54 59
Wir freuen uns, dass wir als Haus am See den tollen über Monate in kollektiver Handarbeit entstandenen Wandbehang der "Slow Stitch"- Gruppe geliehen bekommen haben.
"Slow Stitch“ beschreibt den Prozess des dekorativen Nähens von Hand mit einfachem Stich. Diese gemeinschaftliche Kunstform hat ihre Wurzeln im bengalischen „Kantha“, bei dem Dorfbewohner zusammensaßen, um zerrissene Sari-Stoffe zu verstärken und daraus Steppdecken zu machen.
Die "Slow Stitch Gruppe" war im Haus am See zu Gast und trifft sich ansonsten jeden Dienstag von 14 - 15.30 Uhr im Museum Reinickendorf. Interessierte können sich gerne der Kunst des meditativen Stickens anschließen und vorbeikommen.
Danke an die tollen Frauen für das Angebot bei uns und den Wandbehang!
Wir freuen uns riesig, dass Güler Arikboga den "Rotfuchs" für ihr Engagement im Aufbau und der Leitung der Kreistanzgruppen im Haus am See gewonnen hat.
Danke, dass du das Haus am See mit deinem Engagement bereicherst, liebe Güler!
"Es ist ein Preis für jene, die sich in Reinickendorf-Ost ehrenamtlich engagieren: der Rotfuchs. Nun wurde die von der SPD-Abgeordneten Bettina König gestiftete Auszeichnung zum dritten Mal vergeben.
Dieses Mal ging sie an Güler Arikboga. Seit nunmehr drei Jahren leitet sie eine Kreistanzgruppe für Frauen im Stadtteilzentrum „Haus am See“, unweit des Büros der Abgeordneten am Schäfersee.
Was als kleine Gruppe von Frauen begann, die sich dem Kreistanz verschrieben hatten, ist schnell gewachsen. Inzwischen bietet Arikboga zwei Kurse an, die von knapp 50 Frauen und Müttern besucht werden.
„Die Kreistanzgruppen sind ein Raum für Begegnung, kulturelle Teilhabe und neue Energie“, betonte Bettina König. „Mit dem Preis möchte ich Reinickendorferinnen und Reinickendorfer würdigen, die mit ihrer freiwilligen und selbstlosen Arbeit große Fußstapfen hinterlassen und das Leben vieler Menschen bereichern, ohne sich selbst Denkmäler bauen zu wollen. Frau Güler Arikboga ist zweifellos genau so ein Mensch.“
Ganzer Artikel zu lesen auf: Rotfuchs 2025: Ehrenamtliche Arbeit in Reinickendorf geehrt
Ab September, immer donnerstags, 18 - 19:30 Uhr
Markstraße 1, 13409 Berlin, 1.OG (nicht stufenfrei erreichbar, Fahrstuhl nach Eingangstreppe vorhanden)
Für alle, die Lust haben Französisch zu sprechen, sich in der französischen Sprache zu erleben und die eigenen Französischkenntnisse weiterzuentwickeln. Schließt euch gerne unserer Gruppe an.
Offen für alle, die schon ein wenig Französisch sprechen (ca. A1 - A2)
Mit Anmeldung unter: Tel.: 030 - 42 02 54 59
Im Rahmen der Woche der Nachbarschaft veranstalteten wir im Garten vom Haus am See ein fröhliches Tanz-Event für Jung und Alt. Wer Lust hatte konnte etwas Glitzerndes anziehen und sich Glitzer-Tattoos machen lassen. Es war ein sehr schönes Fest! Vielen Dank an alle, die dabei waren.
Zum dritten Mal fand die "Offene Bühne" im Haus am See statt, dieses Jahr im Rahmen der interkulturellen Wochen Reinickendorf im September. Dazu waren erneut alle interessierten Nachbar*innen herzlich willkommen. Es war ein sehr schöner Abend mit musikalischen Beiträgen, Tanz und Performance, vorgetragen von Künstler*innen aus Reinickendorf und Umgebung.
